Die Vorbereitungen eines Unternehmens auf die Feiertage beginnen oft mit dem Weihnachtsbaum, Lichterketten und fertigen Deko-Elementen. Das schafft Stimmung, sagt aber selten etwas über die Marke selbst aus. Individuell gefertigtes Weihnachts-Signage verbindet die weihnachtliche Atmosphäre mit Logo, Typografie, Farbwelt oder einem charakteristischen Markensymbol. So passt die Dekoration zum Ort und wirkt nicht wie ein zufälliges Set, das man nur für eine Saison gekauft hat.
Eine individuelle Umsetzung muss keine aufwendige Inszenierung bedeuten. Das kann ein einzelner beleuchteter Schriftzug für ein Restaurant sein, ein Neon für den Empfang, ein Logo mit Weihnachtsmotiv oder eine größere Installation für ein Hotel, ein Geschäft, ein Event oder ein ganzes Filialnetz.
Problem: Fertigdeko zeigt den Markencharakter nicht
Standarddekorationen sind so gestaltet, dass sie in viele unterschiedliche Räume passen. Das erleichtert den schnellen Kauf, schränkt aber die Möglichkeit ein, die Dekoration an das Interior und die Markenidentität anzupassen. Derselbe Stern, Weihnachtsbaum oder eine Lichtfigur kann im Restaurant, Hotel, Büro und im Einkaufszentrum auftauchen.
Das Problem ist nicht, dass Fertigdeko immer schlecht aussieht. Häufig hat sie einfach keinen Bezug zu dem Ort, an dem sie platziert wurde. Die Lichtfarbe kann nicht zum Raum passen, die Größe kann unpassend sein und die Form kann mit dem Logo konkurrieren, statt dessen Sichtbarkeit zu unterstützen.
Beim Kauf aus dem Katalog ist es außerdem schwierig, den konkreten Einsatzzweck zu berücksichtigen. Ein Hotel-Lobby braucht etwas anderes als der Eingang eines Restaurants, und wieder etwas anderes ist eine Bühne bei einem Firmenevent. Reine Weihnachtsoptik reicht nicht aus, wenn die Dekoration Teil der Markenkommunikation sein soll.
Lösung: Ein Weihnachtselement, das für einen konkreten Ort entworfen wird
Das Projekt kann mit dem Logo, dem Brandbook, der Hausschrift oder einem charakteristischen Markensymbol beginnen. Darauf basierend lassen sich ein Grußschriftzug, ein beleuchtetes Logo, ein Neon, eine 3D-Dekoration oder eine größere Komposition entwickeln. Das Weihnachtsmotiv wird dann in die visuelle Sprache übersetzt, die die Marke das ganze Jahr über verwendet.
Genauso wichtig ist der Einsatzort. Vor der Ausarbeitung des Designs müssen Maße, Sichtbarkeit, Stromanschluss sowie Aufstell- oder Montagemöglichkeiten geprüft werden. Ein Element für den Empfang wird aus kurzer Distanz wahrgenommen, während eine Dekoration am Eingang oder auf einer Bühne auch aus größerer Entfernung gut lesbar bleiben muss.
Weihnachts-Signage kann dezent sein oder den Raum klar dominieren. Manchmal reicht ein kleiner Schriftzug auf der Theke oder am Empfang. In größeren Räumen funktioniert ein Logo in Kombination mit Licht, ein 3D-Symbol oder eine Installation besser, bei der Gäste ein Foto machen können.
Problem: Eine Sonderanfertigung wirkt wie eine Lösung nur für große Unternehmen
Ein Café-, Restaurant- oder Einzelshop-Betreiber kann annehmen, dass ein individuelles Projekt eine große Installation umfassen muss. Dabei kann sich die Bestellung auch nur auf ein einzelnes Neon, einen Schriftzug oder ein beleuchtetes Element beziehen. Die Unternehmensgröße entscheidet nicht darüber, ob sich die Dekoration an die eigene Markenidentität anpassen lässt.
Am anderen Ende der Skala stehen Marken mit vielen Filialen, Hotels oder Service-Standorten. In ihrem Fall muss ein Design in vielen Locations wiederholt werden. Dann entsteht die Notwendigkeit, ein gemeinsames Muster, verfügbare Varianten und die Stückzahl festzulegen.
Der Umfang der Umsetzung sollte aus dem tatsächlichen Bedarf resultieren. Ein einzelner Standort kann ein einzelnes Element bestellen, während eine Kette dasselbe Konzept in mehreren Dutzend oder mehreren hundert Orten einsetzt. Eine Sonderanfertigung bedeutet also keine festgelegte Bestellgröße.
Lösung: Vom einzelnen Schriftzug bis zum Rollout im gesamten Filialnetz
Ein einzelnes Element lässt sich präzise an ein bestimmtes Interior, eine Theke, eine Wand oder den Eingangsbereich anpassen. Der Entwurf berücksichtigt dann einen Ort und eine Nutzungsart. Das ist eine Lösung für Unternehmen, die einen weihnachtlichen Akzent setzen möchten, ohne den gesamten Raum umzubauen.
Bei einer größeren Zahl von Standorten ist ein anderer organisatorischer Ansatz erforderlich. In der Branche wird der Prozess der wiederholbaren Einführung von Signage in vielen Standorten als Signage-Rollout bezeichnet. Auf Polnisch lässt er sich als Einführung der Unternehmensbeschilderung in vielen Standorten beschreiben.
In einem früheren Projekt haben wir für eine bundesweit tätige Fashion-Marke mehrere hundert Neon-Schriftzüge „Merry Christmas” sowie weitere Elemente des Weihnachts-Signage umgesetzt. Die Installationen gingen an Stores im ganzen Land, wodurch das gemeinsame Motiv Teil einer größeren Kampagne wurde. Der Markenname bleibt vertraulich, aber der Projektumfang zeigt, dass sich ein individuelles Konzept sowohl auf ein einzelnes Element als auch auf eine große Serie übertragen lässt.
Ein großer Rollout ist jedoch keine Voraussetzung, um die Zusammenarbeit zu starten. Derselbe Designprozess kann auch für einen einzelnen Schriftzug für ein Restaurant, ein Logo für eine Hotel-Lobby oder eine Dekoration für ein Firmenevent angewendet werden.
Weihnachts-Signage als Sonderanfertigung
Bei PRETENDE können Sie einen einzelnen Schriftzug, ein Neon, ein beleuchtetes Logo, ein 3D-Symbol oder eine größere Weihnachtsinstallation beauftragen. Die Umsetzung kann für ein Geschäft, ein Hotel, ein Restaurant, ein Büro, einen Empfang, einen Showroom, ein Einkaufszentrum, einen Eingangsbereich oder ein Event vorbereitet werden. Der Projektumfang hängt vom Ort, der Markenidentität und der geplanten Nutzung ab.
Für die Angebotserstellung benötigen wir: Logo oder Brandbook, Fotos des Ortes, ungefähre Maße, Information zur Innen- oder Außenanwendung sowie den gewünschten Termin. Außerdem müssen Stromzugang, Aufstell- oder Montageart und die benötigte Stückzahl festgelegt werden. Wenn das Element in der nächsten Saison wiederverwendet werden soll, sollte das vor der Wahl der Konstruktion berücksichtigt werden.
Bei einem Auftrag für viele Standorte wird eine Standortliste sowie Informationen zu Unterschieden zwischen den Locations benötigt. Bei einem einzelnen Element reichen Unterlagen zum konkreten Ort. So kann das Projekt vom realen Bedarf ausgehen und nicht von einer vorab festgelegten Größenordnung.
Individuell gefertigtes Weihnachts-Signage kann ein kleiner einzelner Schriftzug sein oder eine ganze Serie für viele Standorte. Entscheidend ist, dass es zum Charakter der Marke passt und zum Ort, an dem es eingesetzt wird.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann man nur einen einzigen Weihnachtsschriftzug bestellen?
Ja. Das Projekt kann einen einzelnen Schriftzug, ein Neon, ein Logo oder ein dekoratives Element für ein konkretes Interior umfassen.
2. Welche Weihnachtselemente kann man als Sonderanfertigung umsetzen?
Das kann ein Grußschriftzug, ein beleuchtetes Logo, ein Neon, ein 3D-Symbol oder eine größere Installation sein. Die Form hängt vom Ort, der Markenidentität und dem gewünschten Effekt ab.
3. Muss die Umsetzung für ein Schaufenster bestimmt sein?
Nein. Weihnachts-Signage kann am Empfang, in der Lobby, im Restaurant, im Büro, im Showroom, im Eingangsbereich oder während eines Events eingesetzt werden.
4. Kann man Signage für viele Standorte bestellen?
Ja. Ein Design kann in einer größeren Stückzahl umgesetzt und an verschiedene Standorte derselben Marke angepasst werden.
5. Kann eine Weihnachtsdekoration über mehrere Saisons genutzt werden?
Ja, sofern diese Annahme beim Design berücksichtigt wird. Das beeinflusst Konstruktion, Montageart, Schutz und Lagerung des Elements.
6. Was wird für die Projekterstellung benötigt?
Benötigt werden Logo oder Brandbook, Fotos des Ortes, ungefähre Maße, die Stückzahl und der gewünschte Termin. Bei einer beleuchteten Umsetzung sollten außerdem Informationen zum Stromanschluss bereitgestellt werden.

